Wie soziale Beziehungen unser Glück mehren, können wir von Sterbenden lernen

Glueckliche soziale Beziehungen

Bronnie Ware kündigt mit Ende Zwanzig ihren sicheren Bank-Job.

Die Australierin reist zu einer Südseeinsel und verdient dort ihr Geld in einer Bar. Dann geht sie nach England und arbeitet in einem Job, der die meisten Menschen hätte zusammen brechen lassen.

Bronnie jedoch ist 8 Jahre lang Palliativpflegerin. Sie begleitet Todkranke und Sterbende bis zum Tod. Aus den vielen Gesprächen dieser Zeit hat sie ein Buch gemacht: „5 Dinge, die Sterbende am meisten bereuen: Einsichten, die Ihr Leben verändern werden.“*

Blogparade: Wie wichtig sind gute soziale Beziehungen für ein glückliches Leben?

Die Einladung zur Blogparade findest du am Ende des Artikels.

 

In ihrem Buch stellt Bronnie fest, dass die Menschen am Ende ihres Lebens immer wieder ähnliches bereuen.

Interessant ist übrigens, dass sie fast immer nur bereuten, was sie nicht getan haben. Selten das, was sie getan haben.

Was sind die 5 am häufigsten bereuten Entscheidungen und Verhaltensweisen? (Ich fasse die 5 Punkte unter dem Aspekt der sozialen Beziehungen zu 3 Punkten zusammen.)

1. Mut zum eigenen Leben & weniger arbeiten

An erster Stelle beweinten die meisten Menschen, nicht den Mut für ein eigenes Leben gehabt zu haben. In dem Sinne kann ich dich nur dazu aufrufen:

Komponier dein Leben!

Du kannst dein Leben wie ein Kunstwerk betrachten, wie eine Symphonie. Du entscheidest dabei, ob du nur die 5. Geige spielst und machst, was der Dirigent vorzappelt. Oder ob du der große Solosänger bist oder gar Dirigent und Komponist in einem.

Gestalte dein Leben auch und gerade gegen Widerstände in deinem Umfeld!

Natürlich ist es extrem schwierig, seinen Lebensweg zu finden und vor allem zu gehen, wenn dein Partner gegen dich rudert.

Natürlich ist es extrem anstrengend, gegen die Überzeugungen und Erfahrungen der Elterngeneration zu träumen und anzustürmen. Das Wertesystem in deinen sozialen Beziehungen ist für dich ein Stück weit wie die Luft zum Atmen.

Doch halte dir immer vor Augen:

Deine Aufgabe, deine Mission stiftet deinen Lebenssinn.

Wenn du diese gefunden hast und hartnäckig verfolgst, wirst du am Ende deines Lebens lächeln, weil du genau richtig gearbeitet hast.

(Wobei wir Menschen uns grundsätzlich darüber austauschen sollten, wie viel Arbeit – also Tätigkeit zum Erhalt der Lebensgrundlage – wirklich nötig ist. Ich strebe 20 bis 25 Stunden pro Woche an.)

Worauf sich deine Mission bezieht

Deine Mission und deine Aufgabe muss deinen Mitmenschen gelten.

Du musst ihnen Nutzen bringen. Du musst ihnen bei der Lösung ihrer Probleme helfen.

Meist erreichen wir das heute gemeinsam in einer organisierten Gruppe, einer Firma beispielsweise. Als Trainer oder Coach arbeitest du innerhalb eines Netzwerks.

Immer kommt es darauf an, dass du gute Beziehungen zu deinen Mitmenschen pflegst. Sonst bleibt ihr nicht nur unter euren Möglichkeiten, was die gemeinsamen Ergebnisse anbetrifft. Ihr vergiftet einander eure Lebenszeit. Und das wiegt am Ende deiner Tage deutlich schwerer als versemmelte Resultate.

2. Mut, Gefühle auszudrücken & mehr Zeit mit Freunden verbringen

Das sind die Punkte 3 und 4 in Bronnies Liste der Dinge, die Sterbende am meisten bereuen.

Sie gehören zusammen.

Deine Gefühle drückst du zunächst dir selbst gegenüber aus, dann gegenüber deinen Mitmenschen. Voraussetzung für letzteres ist , dass du dir selbst gegenüber aufmerksam und aufrichtig bist.

  1. Nimm deine Gefühle wahr!
  2. Stehe zu ihnen!
  3. Übernimm die Verantwortung für sie!
  4. Und dann lass sie raus, ohne deine Mitmenschen zu verletzen. Oder sie damit über Gebühr zu belasten.

Dann wirst du als Persönlichkeit wahrgenommen. Als authentisch. Und für die richtigen Menschen als sympathisch.

Die wollen dann Zeit mit dir verbringen und du mit ihnen. Sodann kommt es auf eure Prioritäten an.

„Aber ich habe keine Zeit für soziale Beziehungen!“

Könntest du sagen.

„FALSCH!“, rufe ich dir zu.

Zeit ist das am gerechtesten verteilte Gut auf Erden.

Denn jeder Tag von jedem Menschen hat 24 Stunden. Und wie du deine Zeit nutzt, ist deine Entscheidung.

Du hast genauso viel Zeit wie alle anderen. Du fühlst dich womöglich nur fremdbestimmt oder in Sachzwängen steckend. Dabei hast du dich für diese „Zwänge“ und die Fremdbestimmung entschieden.

Ich bin davon überzeugt: Es gibt keine Zwänge. Es gibt kein MUSS. (Zumindest hier in Deutschland.) Es gibt nur Entscheidungen und Konsequenzen.

Ich diskutierte darüber mit einer allein erziehenden Mutter. Sie widersprach mir vehement. Natürlich sei ihr Sohn ein Zwang. Natürlich müsse sie für ihn sorgen.

Ich erwiderte, dass dem nicht so sei. Sie könnte ihren Sohn zur Adoption freigeben. Oder ihn vernachlässigen. Die theoretischen Optionen seien vorhanden. Sie habe sich nur dagegen entschieden. „Zum Glück für deinen Sohn“, fügte ich hinzu.

Doch zurück zum Thema Freunde und soziale Beziehungen.

Du solltest viel Zeit mit Freunden verbringen, um ein gutes Leben zu führen.

Eine gute soziale Beziehung erkennst du daran, dass die Chemie zwischen euch stimmt. Ihr wirkt ein stückweit magnetisch aufeinander. Doch wie pflegst du eine gute Beziehung, sei sie freundschaftlicher oder romantischer Natur?

Eine Antwort gibt die positive Psychologie.

Gute soziale Beziehungen – ihr Geheimnis

In einem Vortrag von Randall Birnberg lernte ich einen Aspekt guter Beziehungen kennen.

Es komme darauf an, wie wir gute Nachrichten miteinander teilen.

Randall ließ ein Paar ein kurzes Rollenspiel vorführen.

Folgende Situation: Er kommt mit einer für ihn guten Nachricht nach Hause. Strahlend sagt er zu ihr: „Schatz, ich habe mir heute spontan ein neues Auto gekauft.“

Wie reagiert sie?

Vorwurfsvoll? Wütend? Erschrocken?

In einer guten Beziehung freut sie sich mit ihm und bittet: „Erzähl‘ mir genau, wie du dich dazu entschieden hast und was du dann gemacht hast.“

So berichtet er beispielsweise von der Beförderung und der dicken Gehaltserhöhung. Und beide durchleben seine positiven Gefühle noch einmal gemeinsam. Das stärkt die Beziehung.

Freundschaften und Liebschaften sind – hoffentlich – die eher positiv stimmenden Beziehungen.

Wie jedoch verfährst du am besten bei deinen Mitmenschen, mit denen du nicht so gut kannst? Wie kannst du die Beziehungen zu ihnen gestalten, dass sie dich und deine Zeit dennoch bereichern?

Und was tun, wenn es mal kracht?

Zunächst einmal solltest du dir eines klar machen: Auch in jeder guten kollegialen Beziehung, in jeder Freundschaft und jeder Liebesbeziehung tauchen früher oder später Konflikte auf. (Link warum du lügst…)

Die perfekte Wellenlänge für immer existiert nicht. Es mag romantische Beziehungen geben, wo einer der beiden sich völlig unterordnet. Doch dann leugnet er seine Bedürfnisse.

Wer der lieben Harmonie wegen seine Bedürfnisse nicht ernst nimmt, wird früher oder später unglücklich werden. Beziehung gerettet, Patient tot. Zumindest innerlich.

Das ist keine Lösung.

Das Gleiche gilt für die nicht so prickelnden Beziehungen. Da vielleicht sogar noch mehr.

Wenn du dich mit Menschen arrangieren musst, z. B. mit Kollegen, den Freunden deines Partners oder den Schwiegereltern, dann verfahre am besten nach der Methode

Love it – Change it – Leave it.

A) Lerne, das Gute daran zu sehen

Was du nicht zu ändern vermagst, kannst du mögen lernen.

Geht dir deine Schwiegermutter auf den Geist, dann suche nach den kleinen Gemeinsamkeiten oder den Feldern, auf denen du von ihr lernen kannst.

Ist es beispielsweise bei den Eltern deines Partner immer schrecklich sauber und du bist ein kleine Schlampe, die sich schweinemäßig wohl fühlt, wenn es etwas schmuddelig im trauten Heim ist, dann geh einmal in dich.

Sehnst du dich nicht in Wahrheit auch nach Sauberkeit und Ordnung? Zumindest etwas mehr, als du bei euch zuhause hinbekommst?

Und Bäm! – hast du ein Thema, das du mit deiner Schwiegermutter besprechen kannst.

„Du sag mal, wie schaffst du es nur, dass es bei euch immer so geleckt aussieht?“

(Je nach Schwiegermutter bitte ein treffendes Adverb einsetzen. Wenn sie mit „geleckt“ nicht viel anfangen kann, wähle das langweilige „sauber“, „aufgeräumt“ oder „ordentlich“. Kannst und willst du noch einen drauf setzen, wähle „so rein wie in einem OP-Saal vor einer Geschlechtsumwandlung“.)

B) Verändere!

Hier die schlechte Nachricht: Du kannst deine Schwiegereltern nicht ändern. (Mal von der Option Scheiden – Neu Heiraten abgesehen. Doch das ist in Wahrheit Möglichkeit C.)

Du kannst nur einen Menschen auf dieser Welt verändern: DICH.

Alle anderen inklusive deiner Kinder kannst du nur ermutigen, inspirieren und einladen. So sagt der Hirnforscher Gerald Hüther.

„Moment mal, Axel!“, rufst du mir nun vielleicht zu. „Hast du nicht gesagt, man solle frühzeitig Grenzen setzen? Versucht man dabei etwa nicht, den anderen zu verändern?“

„Nein“, erwidere ich dir.

Genau genommen bittest du den anderen, deine Grenzen zu respektieren. Du lädst ihn praktisch dazu ein.

Vielleicht wirfst du nun ein, dass der andere deine Grenzen doch freiwillig nicht beachtet. Und was du dann machen sollst.

Stopp!, sage ich dann.

Wie oft hast du Grenzen gezogen?

Wie oft hast du deinem Chef klar gemacht, dass du eine Familie hast und keine Überstunden mehr machen willst?

Wie oft hast du bei deinem Auftraggeber die Untergrenze deines Tagessatzes standhaft verteidigt?

In den meisten Fällen teilen wir unsere Grenzen nicht mit oder glauben selbst nicht daran.

Mache in Zukunft dem anderen klar, wo genau deine Grenzen liegen. Das beginnt im Kleinen.

Sag der Kollegin, dass du es nicht magst, wenn sie morgens als erstes zu dir kommt und quatschen will. Du willst die Zeit lieber nutzen, den Tag vorzubereiten.

Bitte deinen Partner, zuhause deine Grenzen für Unordnung zu respektieren.

Und was, wenn die Grenzen nicht respektiert werden?

Klar kommt auch das vor. Soziopathen gibt es überall. Doch sie sind viel seltener, als du vielleicht denkst. (Und solltest du dich von Soziopathen umgeben fühlen, gehe mal in dich und erwäge, dass du selbst in Wahrheit der Soziopath bist…)

Gegenüber den echten sozial Gestörten in deinem Leben greifst du zur letzten Option:

C) Verlasse!

Wenn du es gar nicht aushalten und du nichts ändern kannst, musst du raus aus dem System.

Raus aus der Firma. Raus aus der Freundschaft. Raus aus der Beziehung.

Du hast immer die Wahl, mit wem du deine Zeit verbringst.

Du bist in Wahrheit nie so abhängig von anderen Menschen, wie du denkst.

Diese gefühlte Abhängigkeit ist ein Überbleibsel der Steinzeit. Damals waren wir als einzelner tatsächlich von unserer Horde abhängig. Allein in der Wildnis hatten wir keine Chance. In unserer heutigen arbeitsteiligen Welt jedoch überlebst du auch, wenn du von deiner Horde verstoßen wirst. Du suchst dir einfach eine neue Gruppe.

Der letzte Punkt auf Bronnies Liste lautet:

3. Sich selbst erlauben, glücklicher zu sein

Das hat mal nichts mit deinen Beziehungen zu tun. Hier geht es nur um deine innere Welt.

Ich halte mir immer vor Augen, dass es mir von meinen Grundbedürfnissen her besser geht als einem Fürst im Mittelalter. Und darüber hinaus habe ich meine Lebensaufgabe gefunden, habe kaum Sorgen und dabei dennoch genug Herausforderungen und Möglichkeiten zur Entfaltung.

Kannst du das von dir auch sagen? Und wenn nein, warum nicht?

Vielleicht liegt es nur an deinem Mindset.

Wir sind über dutzende Generationen hinweg christlich-abendländisch geprägt. Dabei halten wir Werte hoch wie

  • diszipliniert zu sein,
  • fleißig zu arbeiten,
  • gehorsam zu funktionieren und
  • im weitesten Sinne gottesfürchtig (keusch, enthaltsam etc.) zu leben.

Glaubst du nicht?

Dann frag dich mal, wann du das letzte Mal deinem Chef oder Auftraggeber offen widersprochen hast. Oder warum du beim Fremdgehen ein schlechtes Gewissen hast.

Und im nächsten Schritt solltest du dir ehrlich eingestehen, wie viel Lebenslust du verspürst.

Echte Freude am hiesigen Dasein steht bei kaum einer Religion auf dem Fahrplan. (Und leider ist unsere gesamte Mentalität stark von Religion geprägt, auch wenn du nicht gläubig bist.)

Mein Empfehlung:

Hinterfrage immer wieder deine Werte!

  • Welche Werte nutzen dir wirklich?
  • Welche deiner wirklich gelebten Werte machen dich glücklich?
  • Welche behindern dich eher?

Wenn du erkannt hast, was dir gut tut und was dir eher im Weg zum Glück steht, kannst du schrittweise entgegen deine bremsenden Werten handeln. Sammle damit neue Erfahrungen.

Und noch einen Tipp für mehr Lebenszufriedenheit habe ich für dich.

Denke an folgende Formel:

Realität – Erwartungen = Lebensgefühl

Ich hatte die entsprechend passende Strategie schon einmal beschrieben.

Kurz gesagt: Erwarte nie etwas Spezielles. Stelle dich immer darauf ein, dass jedes künftige Ereignis, jeder Verlauf, eine gewisse Wahrscheinlichkeit hat. Je mehr Ergebnisse du für die Zukunft erwartest, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass du das tatsächlich Eintreffende erwartet hast. Und dann wirst du nicht enttäuscht.

Solltest du Zen-Meister sein, ist deine Strategie, nichts zu erwarten. Oder deinen Erwartungen keine Bedeutung beizumessen. Das ist jedoch verdammt schwer, weil wir uns bestimmte Ereignisse so sehr wünschen.

Und denke immer daran:

Das Leben findet jetzt statt. Genieße den Moment!

Zurück zu deinen Beziehungen: Sie gehören zu deinem Moment, zu deinem jetzigen Leben. Fahre so oft wie möglich die Strategie „Love it“ – Sieh das Gute an deinen Beziehungen.

Wie du Beziehungen positiv gestaltest

Nun kannst du die obigen Formeln auf deine Beziehungen übertragen.

  • Werte hinterfragen und vertreten

Hinterfrage deine Werte und stehe auch gegenüber deinen Mitmenschen zu deinen Überzeugungen und Werten. So wirst du als authentisch, verlässlich und gereift wahrgenommen.

Die Menschen mögen kantige Persönlichkeiten. Glatt gelutschte Aale hingegen, die wir nicht fassen können, sind eher unsympathisch.

  • Erwarte wenig, gib viel

Erwarte von deinen Mitmenschen wenig. Gib im Gegenzug mehr, als sie von dir erwarten.

Begeh nicht den Fehler, den viele machen, dass du deine Werte als Maßstab für andere Menschen ansetzt. Jeder hat unterschiedliche Erfahrungen und demnach unterschiedliche Sichtweisen und Werte. Respektiere das jederzeit!

Im Gegenzug weißt oder ahnst du oft, was von dir erwartet wird. Du kannst Spaß daran entwickeln, diese Erwartungen zu übertreffen. Mach ein Spiel daraus! Lenke deinen Ehrgeiz in sportliche Bahnen!

  • Genieße das Gute am Miteinander

Versinke in diesem wohligen Gefühl, dass ein Treffen mit Freunden oder deinen Liebsten mit sich bringt. Fühle möglichst intensiv!

  • Sieh die Chance beim schwierigen Miteinander

Ich hatte die Strategie „Love it“ oben schon dargelegt. Oft weist etwas, das dich am anderen stört, auf eine Baustelle und Chance zur Entwicklung bei dir selbst hin.

Nutze diese Chance! Anstatt sauer zu sein auf jemanden, der anders ist als du, kannst du von ihm lernen. Das Fremde bietet (fast) immer Chancen.

Im Übrigen ist der schon erwähnte Gerald Hüther der Meinung, dass wir als Menschen nur im Miteinander reifen können. Und dabei gibt es immer auch Reibung.

  • Schütze dein Heiligtum Zeit – Verlasse konsequent!

Wenn es gar nicht mehr geht und deine Beziehung zu manchen Zeitgenossen an Grenzen stößt, sei konsequent. Verbanne die Energievampire aus deinem Leben. Trenne dich von Dauernörglern, hauptberuflichen Bedenkenträgern und Problemplaneten (die immer nur um ein Problem kreisen, ohne sich der Lösung anzunähern).

Was du erwarten kannst

Wenn du deine Beziehungen aktiv gestaltest und du deine Konflikte anpackst, was hast du dann davon?

  • Respekt und Achtung

Du wirst respektiert werden. Deine Mitmenschen achten dich. Dadurch, dass du deine Bedürfnisse mitteilst und zu ihnen stehst, steigt die Chance deutlich, dass du sie befriedigen wirst. Denn die Menschen wissen nun, woran sie bei dir sind und was du willst.

  • Zeit und Energie für angenehme Beschäftigungen

Dadurch dass du die Energievampire aus deinem Leben entfernst, kannst du deine Energie für produktive, kreative oder einfach angenehme Dinge nutzen. Du erlebst deine Zeit als gehaltvoll.

  • Wachstum und Entfaltung

Du wächst zu einer Persönlichkeit. Du entwickelst dich. Du findest dein Selbst. Du findest das größte Abenteuer deines Lebens – das Leben selbst.

  • Dein Leben leben

In der Konsequenz beginnst du, dein Ding zu machen. Du nutzt deine Lebenszeit optimal.

So wirst du am Ende deiner Tage nichts Grundsätzliches bereuen. Du schaust zurück auf dein Leben und lächelst.

Und was macht Bronnie Ware heute?

Sie hört als Konsequenz aus ihren Erkenntnissen nur noch auf ihr Herz. Sie schreibt Songs und unterrichtet Songwriting. Sie betreibt einen Blog und schreibt Bücher.

Blogparade: Wie wichtig sind gute soziale Beziehungen für ein glückliches Leben?

Und warum sind sie wichtig? Oder bist du anderer Meinung als ich?

Wenn du dich vom Thema angesprochen fühlst, schreib darüber! Ich lade dich herzlich zur Blogparade ein. Teilnehmen können und müssen ;-):

  • Mediatoren,
  • Kommunikationsexperten,
  • Trainer und Blogger für Persönlichkeitsentwicklung,
  • Und ohnehin alle, die miteinander reden!

Bitte schreibe in deinem Blog, öffentlich auf Facebook oder hier direkt in den Kommentaren einen Artikel zum Thema. Bitte verlinke hierher als Ursprung der Blogparade.

Dann hinterlässt du bitte hier einen Kommentar mit einem Link zu deinem Artikel. So erfahren ich und alle Leser davon.

Warum du teilnehmen solltest? 7 Gründe hat Martin Grünstäudl treffend genannt. 

Als Leitfaden für deinen Artikel kannst nicht nur obige Fragen verwenden, sondern auch:

  • Was haben Beziehungen mit einem glücklichen Leben zu tun?
  • Wie gelingen deine Beziehungen?
  • Wie packst du Konflikte an?
  • Lebst du schon dein Leben? Und wie hast du deine Lebensmission in deinem Umfeld verteidigt?

Die Blogparade läuft bis zum 31. März 15. April 2016 um 23:59 Uhr.

Sobald du deinen Beitrag geschrieben und als Kommentar verli9nkt hast, poste ich diesen Link in meinen sozialen Netzwerken (Facebook, Twitter, Google+ und XING).

Nach der Blogparade fasse ich in einem gesonderten Artikel hier im Blog alle Beiträge zusammen und verlinke noch einmal dorthin. Ich freue mich auf deinen Beitrag.

Die Blogparade wird aufgeführt bei

Kommentiere jetzt!

Schreibe dich jetzt gleich in die Kommentare, dass du an der Blogparade teilnimmst. So gehst eine öffentliche Verpflichtung ein.

Deinen Beitrag verfasst du bis Ende März. Dann kommentierst du noch einmal mit entsprechendem Link zu deinem Blog.

Scrolle runter und kommentiere jetzt!


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Axel Maluschka ist Trainer, Redner und Autor. Er zeigt dir, wie du dich in Konflikten behaupten kannst. Er prügelt sich regelmäßig und hat darüber 7 Bücher geschrieben. Aus dem Karate hat er Regeln abgeleitet, die dir helfen, bei explosiver Kommunikation gelassen und souverän zu bleiben. Als Kampfsportler sagt er: "Der Low Kick ist überraschend und ehrlich! Ich liebe ihn."

58 thoughts on “Wie soziale Beziehungen unser Glück mehren, können wir von Sterbenden lernen

    1. Hallo Josef,

      oh je, da ist mir dein Kommentar und dein Beitrag glatt durch die Lappen gegangen. Mein Spam-Filter hatte ihn weggefangen und er ist mir erst heute aufgefallen. Dafür bitte ich um Entschuldigung.

      Ich hoffe nun umso mehr, dass dein Kommentar viele Besucher zu dir bringt.

      Viele liebe Grüße

      Axel

    1. Hi Mark,

      danke für deinen Beitrag. Er liest sich gut und liefert wertvolle Anregungen.

      Dir kann man nur gratulieren, so geschickt wie du beim Pflegen deiner Beziehungen bist. In dem Sinne bist du das beste Beispiel dafür, wie wichtig Beziehungen für ein gelungenes Leben sind.

      Viele liebe Grüße

      Axel

      PS: Danke für deine Anrede. Mein Ego hat laut vernehmlich geschnurrt. 😉

  1. Hallo Axel,
    ich dachte mir, dir etwas zu helfen und da du diese Aktion schon auf meinem Internetblogger.biz bekannt machtest, habe ich sie auch auf meinem neuen Blogparaden-Blog unter http://www.blogparade.guru/2016/03/01/wie-wichtig-sind-soziale-beziehungen-fuer-ein-glueckliches-leben-blogparade/ bekannt gemacht. Noch werde ich das Thema in meinen Social Media Kanälen teilen, damit das schon mal gemacht ist.

    Ich wünsche dir natürlich viel Erfolg bei der Aktion und auf zahlreiche Teilnehmerschaft 😉

      1. Hallo Axel,

        danke Dir für die tolle Rückmeldung und ich finde Deine Blogparade zu diesem Thema wichtig. Neben Iphone, Ipad und PC gibt es andere Ebenen des Miteinanders, die gepflegt werden sollten.

        1. Hallo Chantal,

          vielen lieben Dank für deinen Beitrag. Sehr inspirierend! Allerdings für mich auch z. T. auch nicht einfach nachzuvollziehen – siehe meinen Kommentar.

          Ich freu mich auf deinen 2. Teil.

          Viele liebe Grüße

          Axel

          PS: Die Buchstaben meines Vornamens hast du erwischt. Wenn du sie noch in der richtigen Reihenfolge eintippst, freu ich mich. 😉

          1. Hei Axel

            Danke für Deine wertvolle Ergänzung in meinem Blogpost! Ich hab schon darauf geantwortet und hoffe, damit das beantwortet zu haben, was Du meintest.

            Oje, jetzt sehe ich es auch, dass ich die Buchstaben vertauscht habe. Es tut mir leid! (Kann ich das korrigieren? Nicht, oder?)

            Herzliche Grüsse, Chantal

          1. Hallo Chantal,

            vielen lieben Dank für den 2. Teil. Klasse, dass du dich mit so viel Inhalt beteiligst. Und da kommt ja noch mehr, soweit ich weiß. 😉

            Viele liebe Grüße

            Axel

          2. ja, genau, da kommt noch was! 🙂

            Und zwar das Interview mit DIR! 😉

            Im 2. Teil meiner Podcast-Episode #024. Hier zu hören:

            Für Apple-Geräte:
            https://itunes.apple.com/ch/podcast/bewusst-bei-mir/id1020821826?mt=2

            Für Windows-Geräte:
            https://soundcloud.com/bewusstbeimir/episode-024-beziehungen-zu-anderen

            Auf Youtube:
            https://youtu.be/fP6iwEkCByQ

            Herzlichen Dank, warst Du so spontan mit dabei! Gerne wieder.
            Und danke für die Blogparade.

            Chantal

          3. Hallo Chantal,

            das Interview mit dir hat richtig Spaß gemacht. Und ich glaube, das sieht man uns beiden auch an. 🙂

            Ich werde es gleich noch einmal gebührend in einem eigenen Beitrag erwähnen.

            Vielen Dank nochmal dafür und bis demnächst!

            Viele liebe Grüße

            Axel

  2. Hei Axel

    Dein Beitrag auf meinen Post empfinde ich als derart wertvoll, dass ich Dich und Deine Website sogleich in meinem Podcast „Bewusst bei mir für Frauen im Business“ erwähnen werde. Ich spreche da jeweils meine Blogposts auf und im 2. Teil philosophiere ich drüber oder bringe Interviewpartner. In diesem 1. Teil werde ich Deine Anregung erwähnen und vertiefen. Hättest Du Lust, nächste Woche für den 2. Teil Gast im Interview zu sein? Das dürfte meine Ladies bestimmt sehr interessieren!

    Herzlich, Chantal

    1. Hi Chantal,

      ich freue mich, dass dich mein Beitrag so anspricht. Zumal ich ja nicht ganz deiner Meinung war. 😉

      Sehr gern bin ich im Interview Gast und nehme hiermit deine Einladung an. Die Details besprechen wir dann.

      Viele Grüße

      Axel

      1. Hallo Herr Maluschka,
        ich bin gerne dabei!.
        Blogparaden halte ich für sehr gewinnbringend. Ideen werden aus verschiedenen Richtungen beleuchtet. Gerade, wenn es um Beziehungen geht ist die Vielschichtigkeit für den Leser von Vorteil.
        Ich halte ein gutes und tragbares Beziehungsgeflecht für lebenswichtig. Daher ist es mir ein deutliches Anliegen, immer wieder darauf hinzuweisen und Möglichkeiten aufzuzeigen.
        Vielen Dank für Ihren Einsatz

        Peter Wiesejahn

  3. Hi Axel,
    ich freue mich über die Einladung zur Blogparade und nehme gern teil. Sobald der Beitrag auf meinem Blog steht, melde ich mich hier wieder. Ein guter Anstoß, einen Vortrag, den ich schon früher gehalten habe, in einen Blogbeitrag umzuarbeiten.
    Bis die Tage, Karin

  4. Auf mehrfachen Wunsch hin habe ich die Blogparade bis zum 15. April 2016 verlängert. Einige wollen sich gern daran beteiligen, sind jedoch zu spät darauf gestoßen.

    Da das Thema meine Herzensangelegenheit ist und ich gern möglichst viele Stimmen dazu höre, soll jeder die Zeit bekommen, die er benötigt.

    Ich freu mich auf eure Beiträge.

    Viele liebe Grüße

    Axel

  5. Lieber Axel,

    vielen Dank für deine persönliche Einladung und deine Blogparade.
    Habe die bestehende Beiträge mit großem Interesse gelesen und schon ein paar Anregungen mitgenommen.
    Mein Beitrag beschäftigt sich mit Freundschaft und was sie mit Glück zu tun hat. Ich habe meine persönliche Top Ten erstellt wie man Freunde findet und diese dann auch behält:

    http://blog.unkrig-personalcoaching.de/wordpress/die-kunst-freunde-zu-finden-und-wie-man-sie-behaelt-blogparade/

    Beste Grüße

    Jörg
    Blogger & Kommunikationstrainer

    P.S. 2016 wird es auch bei mir noch eine Blogparade geben. Melde mich dann. Vielleicht ein interessantes Thema für dich und du findest Zeit und Lust daran teilzunehmen.

    1. Hallo Jörg,

      vielen lieben Dank für deinen Beitrag. Es liest sich gut und gibt wertvolle Anregungen. Insofern bist du für mich ein Experte für den Kit, der Beziehungen zusammen hält: die Kommunikation.

      Viele liebe Grüße

      Axel

    1. Hallo Meike,

      vielen lieben Dank für deinen Beitrag.

      Einen Coaching-Hintergrund braucht man ja gar nicht, wenn man den Wert guter Beziehungen erkennen und beschreiben will. Wie ich bei dir gut lesen konnte. 🙂

      Viele liebe Grüße

      Axel

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