Wie ich die Corona-Auszeit nutze

VON Axel Maluschka

Ich bin gern selbständig. 

Kein Chef.

Arbeiten, wann ich will. 

Ich bin verantwortlich. Zu 100 %. Für meine Erfolge. Und meine Misserfolge.

Und dann kam Corona. 

Mir ging es wie vielen Kollegen. Alle Aufträge brechen weg. 

Null Umsatz.

Von heute auf morgen.

Das war hässlich. 

Nach einer Schockphase fing ich mich. Wurde wieder aktiv.

Und ich nutzte die gewonnene Zeit. 

Ich habe viel gelernt. Viel gelesen. 

Und plötzlich hatte ich großes Glück.

Ich wurde als Beta-Tester in einem neuen Onlinekurs angenommen. Profisprecher Thomas Friebe und Online-Dozentin Eva Maria Bäcker erstellten den Kurs: "Die 21-Tage-Challenge. Vom Präsenz- zum Onlinetrainer." 

Sobald die offizielle Version des Kurses online ist, verlinke ich hier.

Der Kurs war extrem gut. Gemeinsam mit fast 20 Kollegen absolvierte ich ihn. Wir arbeiteten in kleinen Gruppen, trafen uns im Forum, online in Live-Sessions und in Gruppen via Zoom. 

Es war ein hartes Stück Arbeit und brachte so viel Freude!

Mein Konzept steht. Und ich bin schon jetzt ein wenig stolz darauf. 

Ich habe einen Teaser zur Ankündigung produziert. Hier kannst du ihn sehen:


Wenn er dir gefällt, hinterlasse mir doch auf YouTube ein Like. Oder einen Kommentar.

Ich danke dir herzlich dafür.

Transkript

Eine Frage: Wie viel Zeit verbringen deutsche Arbeitnehmer im Schnitt damit, Streit und Konflikte auszutragen?

Ich kann dir das sagen.

Einen Arbeitstag.

Pro Woche.

Das heißt, 20 % der Personalkosten finanzieren in Wahrheit keine Arbeitsergebnisse, sondern Streitereien und Konflikte. Und meistens sind die dann noch nicht einmal ausgetragen und damit gut beendet.

Ich bin angetreten, genau das zu ändern.

Ich habe das Osu!-System entwickelt. In 12 Wochen vom Team zur Gemeinschaft.

Mit unserem System werdet ihr eine Gemeinschaft aufbauen. Euren Zusammenhalt stärken. Und im besten Fall freuen sich eure Leute aufeinander und auf die gemeinsame Arbeit. Sie feiern dann natürlich auch ihre deutlich besseren Arbeitsergebnisse.

Wenn du dich fragst: Osu! Was ist das eigentlich für ein komischer Name? Woher kommt er?

Osu! Das ist der Gruß von uns Karateka.

Ich bin Vorsitzender eines Karate-Dojos. Übrigens des geilsten Dojos der Welt.

Ich habe aus unserer Art, miteinander umzugehen, wie wir unsere Gemeinschaft gebildet haben, wie wir miteinander trainieren, habe ich für euch als Business Team das Osu!-System entwickelt.

Es besteht aus 10 Leitsätzen, die er anwenden könnt, die ihr leben könnt. Und damit werdet ihr nicht nur eine ähnliche Gemeinschaft erleben wie wir als Dojo. Sondern ihr werdet genau wie wir in Zukunft magnetisch für die richtigen Leute wirken.

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